<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>pingPod.de</title>
	<atom:link href="http://www.pingpod.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pingpod.de</link>
	<description>Dein Software Magazin im Netz.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Aug 2010 16:46:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>SimpleHTML5: Kostenloses HTML5 und CSS3 Theme</title>
		<link>http://www.pingpod.de/freebies/simplehtml5-kostenloses-html5-und-css3-theme/615?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=simplehtml5-kostenloses-html5-und-css3-theme</link>
		<comments>http://www.pingpod.de/freebies/simplehtml5-kostenloses-html5-und-css3-theme/615#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freebies]]></category>
		<category><![CDATA[css3]]></category>
		<category><![CDATA[free]]></category>
		<category><![CDATA[freebie]]></category>
		<category><![CDATA[html5]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[simplehtml5]]></category>
		<category><![CDATA[theme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pingpod.de/?p=615</guid>
		<description><![CDATA[HTML5 und CSS3 etabliert sich langsam im Web und viele suchen nach kostenlosen Website-Vorlagen für ihr Projekt. Ich habe mir daher Gedanken darüber gemacht und mich entschlossen ein Theme bereitzustellen, welches du hier kostenlos downloaden kannst. Das SimpleHTML5 Theme ist ein einfaches und auf neuen Webstandards basierendes HTML5 Theme, welches mit CSS3 optisch aufgepeppt wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pingpod.de/freebies/simplehtml5-kostenloses-html5-und-css3-theme/615"><img class="alignnone size-full wp-image-617" title="simplehtml5-vorschau" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/08/simplehtml5-vorschau.png" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p>HTML5 und CSS3 etabliert sich langsam im Web und viele suchen nach kostenlosen Website-Vorlagen für ihr Projekt. Ich habe mir daher Gedanken darüber gemacht und mich entschlossen ein Theme bereitzustellen, welches du hier kostenlos downloaden kannst.<br />
<span id="more-615"></span><br />
Das SimpleHTML5 Theme ist ein einfaches und auf neuen Webstandards basierendes HTML5 Theme, welches mit CSS3 optisch aufgepeppt wurde. Mitgeliefert werden vier Beispielseiten, ein Kontaktformular und drei Webfonts die individuell eingesetzt werden können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-620 aligncenter" title="version-2" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/08/version-2.png" alt="" width="480" height="500" /></p>
<p>Der Download und die Verwendung unterliegt der Creative Commons Lizenz.<br />
Weitere Informationen zur Lizenz findest du <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Download:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://bit.ly/c8ICsR" target="_blank">Demo</a></li>
<li><a href="http://www.pingpod.de/downloads/SimpleHTML-Theme">SimpleHTML5-Theme</a> (.zip, 345.1 kB)</li>
</ul>
<p><strong>Features:</strong></p>
<ul>
<li>CSS3 basiertes Layout</li>
<li>feste Breite von 800px</li>
<li>leichte Anpassung</li>
<li>valides HTML5</li>
<li>kompatibel mit allen gängig Browsern mit HTML5 und CSS3 Unterstützung (getestet mit Firefox, Safari &amp; Google Chrome)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pingpod.de/freebies/simplehtml5-kostenloses-html5-und-css3-theme/615/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3 attraktive Vektorgrafikprogramme für den Mac</title>
		<link>http://www.pingpod.de/grafik/3-attraktive-vektorgrafikprogramme-fuer-den-mac/551?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=3-attraktive-vektorgrafikprogramme-fuer-den-mac</link>
		<comments>http://www.pingpod.de/grafik/3-attraktive-vektorgrafikprogramme-fuer-den-mac/551#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 16:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[alternative]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[drawit]]></category>
		<category><![CDATA[opacity]]></category>
		<category><![CDATA[vektorgrafiken]]></category>
		<category><![CDATA[zeichnen]]></category>
		<category><![CDATA[zeusdraw]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pingpod.de/?p=551</guid>
		<description><![CDATA[Zeichnen mit dem Computer erfreut sich seit einiger Zeit starker Beliebtheit. So wächst auch die Nachfrage nach geeigneter Software, die den Ansprüchen des einzelnen Nutzers gerecht wird. In einer mehrtägigen Suche habe ich drei sehr gute Grafikprogramme entdeckt, welche eine Alternative zu dem beliebten Profitool &#8220;Illustrator&#8221; von Adobe bieten könnten. DrawIt Der erste Kandidat dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pingpod.de/grafik/3-attraktive-vektorgrafikprogramme-fuer-den-mac/551"><img class="alignnone size-full wp-image-595" title="vektorgrafik-vorschau" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/08/vektorgrafik-vorschau.png" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p>Zeichnen mit dem Computer erfreut sich seit einiger Zeit starker Beliebtheit. So wächst auch die Nachfrage nach geeigneter Software, die den Ansprüchen des einzelnen Nutzers gerecht wird. In einer mehrtägigen Suche habe ich drei sehr gute Grafikprogramme entdeckt, welche eine Alternative zu dem beliebten Profitool &#8220;Illustrator&#8221; von Adobe bieten könnten.<br />
<span id="more-551"></span></p>
<h2>DrawIt</h2>
<p>Der erste Kandidat dieser kleinen Aufführung ist <a href="http://www.bohemiancoding.com/drawit" target="_blank">DrawIt</a> von <a href="http://www.bohemiancoding.com/" target="_blank">Bohemian Coding</a>. Es ist ein leistungsfähiges Vektorgrafik- und Zeichenprogramm mit mehreren Bitmap-Filtern. Der Funktionsumfang ist relativ groß und umfasst eine Sammlung von Formen, 50 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Core_Image" target="_blank">CoreImage</a>-Filter, Ebenen und Masken.</p>
<div id="attachment_563" class="wp-caption alignnone" style="width: 524px"><img class="size-full wp-image-563   " title="drawit-bedienoberflaeche" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/08/drawit-bedienoberflaeche.png" alt="" width="514" height="342" /><p class="wp-caption-text">Aufgeräumte Benutzeroberfläche von DrawIt</p></div>
<p>Der entschiedenen Pluspunkt dieser Applikation ist das brillante Design. Es glänzt mit einer aufgeräumten und an Mac OS X angepassten Oberfläche, die nicht aus mehreren Fenstern, sondern aus Einem besteht. Störende Inspektorfenster oder Farbpaletten gehören somit der Vergangenheit an und eine bessere Übersicht über die einzelnen Funktionen ist gewährleistet.</p>
<p>Wer das Grafikprogramm daheim einsetzen möchte, kann es für 29 Euro in der &#8220;Single user&#8221; Version mit einem Nutzer auf fünf verschiedenen Macs erwerben. DrawIt kannst du <a href="http://www.bohemiancoding.com/drawit" target="_blank">hier</a> herunterladen.</p>
<h2>Opacity</h2>
<p>Deutlich umfangreicher ist das Pixel- und Vektorgrafikprogramm <a href="http://likethought.com/opacity/" target="_blank">Opacity</a> von <a href="http://likethought.com/" target="_blank">Like Thought</a>. Im Gegensatz zu DrawIt ist diese Software speziell für den Gebrauch in Webprojekten oder Desktop-Anwendungen abgestimmt. Mitgeliefert werden zahlreiche Funktionen wie Filter, Vorlagen, Ebenen, Formen, Masken und Ausgabetools für Icons sowohl für Windows als auch Mac OS X.</p>
<div id="attachment_576" class="wp-caption alignnone" style="width: 573px"><img class="size-full wp-image-576   " title="opacity-benutzeroberfläche" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/08/opacity-benutzeroberfläche.png" alt="" width="563" height="311" /><p class="wp-caption-text">Hauptfenster und Inspektor von Opacity</p></div>
<p>Opacity erinnert optisch an ein typisches Grafikprogramm, da es in mehrere Fenster aufgeteilt ist.  Der Entwickler setzt hier auf den altbewährten Inspektor. In ihm können alle Einstellungen durchgeführt und angepasst werden.</p>
<p>Preislich ist es mit das teuerste Programm in diesem Artikel. Satte 89,99 Dollar muss man hinlegen, um es nutzen zu können. Zusätzlich zu der Vollversion bietet der Anbieter eine abgespeckte &#8220;Opacity Express&#8221; Version für 39,99 Dollar an, die um einige Spezialfunktionen und Filter verringert wurde. Hier kannst du <a href="http://likethought.com/opacity/" target="_blank">Opacity</a> und <a href="http://likethought.com/opacity/express/" target="_blank">Opacity Express</a> herunterladen.</p>
<h2>ZeusDraw</h2>
<p>Als letztes Tool habe ich <a href="http://www.chromaticbytes.com/products.php" target="_blank">ZeusDraw</a> von <a href="http://www.chromaticbytes.com/" target="_blank">Chromatic Bytes</a> herausgesucht. Es vereint viele Funktionen von DrawIt und Opacity und legt noch Einiges drauf. Unter anderem werden dem Nutzer alle grundlegenden Funktionen, wie z.B. Ebenen, Farbpaletten, Formen, Bitmaps und detaillierte Einstellungen für Objekte geboten.  Zusätzlich und bemerkenswert ist die Ausgabe in verschiedenen Formate wie PDF, EPS und PS, was bei einigen der weiter oben vorgestellten Programme, fehlt.</p>
<div id="attachment_588" class="wp-caption alignnone" style="width: 582px"><img class="size-full wp-image-588   " title="zeusdraw-screenshot" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/08/zeusdraw-screenshot.png" alt="" width="572" height="340" /><p class="wp-caption-text">Geöffnete ZeusDraw Datei</p></div>
<p>Die Benutzeroberfläche von ZeusDraw ist nach dem klassischen Mehrfensterprinzip aufgebaut, wie wir es aus Illustrator oder Photoshop kennen. Wer es gewohnt ist mit mehreren Fenstern zu arbeiten, wird dabei keine Probleme haben. Neulinge dagegen müssen sich erst an diese Art von Bedienung gewöhnen.</p>
<p>Für stolze 89,95 Euro kann das Grafikprogramm auf der Website des Herstellers erworben werden. Nutzer, die lieber etwas Physisches in den Händen halten wollen, können eine CD-Box Version der Software für 97,95 Euro bei danholt4mac bestellen. Eine kostenlose Testversion von ZeusDraw kannst du <a href="http://www.chromaticbytes.com/products.php" target="_blank">hier</a> herunterladen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span></strong><br />
Es gibt momentan keine Applikation, die mit Adobe Illustrator vergleichbar wäre, jedoch finden sich im Netz einige gute, mit weniger Funktionen bestückte Programme, die als Alternative denkbar sind. Es ist die Entscheidung jedes Einzelnen, welches Programm für ihn in Frage kommt und welches nicht. Diese Übersicht soll lediglich dazu dienen, sich ein Bild davon zu machen, was für Software auf dem Markt zu finden ist.</p>
<p>Teaser-Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/zoomyboy1/4368376167/" target="_blank">zoomyboy.com</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de" target="_blank">Lizenz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pingpod.de/grafik/3-attraktive-vektorgrafikprogramme-fuer-den-mac/551/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics &#8211; Statistiktool in WordPress einsetzen</title>
		<link>http://www.pingpod.de/web/google-analytics-statistiktool-in-wordpress-einsetzen/509?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=google-analytics-statistiktool-in-wordpress-einsetzen</link>
		<comments>http://www.pingpod.de/web/google-analytics-statistiktool-in-wordpress-einsetzen/509#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 19:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Zahl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pingpod.de/?p=509</guid>
		<description><![CDATA[Statistiken sind informativ und geben uns einen groben bis detaillierten Einblick auf gewisse Daten. Im Alltag, als auch in speziellen Bereichen, wie z.B. WordPress, sind diese Grafiken und Zahlen gerne gesehen. Google hat es sich mit &#8220;Google Analytics&#8221; zur Aufgabe gemacht, dem Betreiber eines Blogs oder Website, genaue Einblicke in die Zahlen der eigenen Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pingpod.de/web/google-analytics-statistiktool-in-wordpress-einsetzen/509"><img class="alignnone size-full wp-image-513" title="google-analytics-vorschau" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/07/google-analytics-vorschau.png" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p>Statistiken sind informativ und geben uns einen groben bis detaillierten Einblick auf gewisse Daten. Im Alltag, als auch in speziellen Bereichen, wie z.B. WordPress, sind diese Grafiken und Zahlen gerne gesehen. Google hat es sich mit &#8220;Google Analytics&#8221; zur Aufgabe gemacht, dem Betreiber eines Blogs oder Website, genaue Einblicke in die Zahlen der eigenen Besucher zu geben.<br />
<span id="more-509"></span><br />
Es gibt viele Möglichkeiten <a href="http://www.google.com/intl/de/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a> in einem WordPress Blog einzubinden. Es stellt sich jedoch erstmal die Frage, was Google Analytics überhaupt ist. Wie der Name schon sagt, kommt dieser Dienst von Google und dient dazu analysieren zu können, wie viel Aufrufe und Zugriffe man auf seiner eigenen Seite hat. Dabei bietet diese Webanwendung einiges mehr als das Zählen von Besuchern. Auf dem so genannten &#8220;Dashboard&#8221; bekommt man z.B. detaillierte Informationen in Form von Grafiken und Zahlen zum Herkunftsland des Besuchers, Verweildauer und Suchverhalten.</p>
<div id="attachment_511" class="wp-caption alignnone" style="width: 529px"><img class="size-full wp-image-511   " title="analytics-berichte-oberfläche" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/07/analytics-berichte-oberfläche.png" alt="" width="519" height="233" /><p class="wp-caption-text">Google Analytics Dashboard</p></div>
<p>Wer Google Adsense auf seinem Blog oder Website nutzt, kann sein Konto mit der Analytics-Statisitk verbinden. Zusätzlich zur normalen Besucherstatistik wird dann der Tagesverdienst in der ausgewählten Währung angezeigt. Das erspart den Blick in das Adsens-Konto, was deutlich Zeit spart.</p>
<p>Um Google Analytics überhaupt einsetzen zu können, benötigt man als Erstes ein Google-Konto. Wenn dieses eingerichtet ist, kann es gleich losgehen, indem man sich auf der Website von Google Analytics einloggt. Man wird aufgefordert eine neue Domain hinzuzufügen. Wenn dies getan ist, bekommt man einen Codeschnipsel ausgeliefert der so aussehen sollte:</p>
<blockquote><p>&lt;script type=&#8221;text/javascript&#8221;&gt;<br />
var _gaq = _gaq || [];<br />
_gaq.push(['_setAccount', 'UA-xxxxxx-x']);<br />
_gaq.push(['_trackPageview']);</p>
<p>(function() {<br />
var ga = document.createElement(&#8216;script&#8217;); ga.type = &#8216;text/javascript&#8217;; ga.async = true;<br />
ga.src = (&#8216;https:&#8217; == document.location.protocol ? &#8216;https://ssl&#8217; : &#8216;http://www&#8217;) + &#8216;.google-analytics.com/ga.js&#8217;;<br />
var s = document.getElementsByTagName(&#8216;script&#8217;)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);<br />
})();<br />
&lt;/script&gt;</p></blockquote>
<p>&#8220;UA-xxxxxx-x&#8221; steht hier für die Web Property-ID, die inoffiziell auch UA-Nummer gennant wird und automatisch in den Code eingefügt wird. Damit der Tracking-Code funktioniert, muss die header.php des Themes aufgerufen werden. Dort positioniert man ihn direkt vor den &lt;/head&gt; Tag und speichert alles anschließend ab.</p>
<p>Eine erweiterte Methode wäre es, ein Plugin einzusetzen. Im <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/" target="_blank">WordPress Plugin Directory</a> finden sich einige Plugins, die sich darum kümmern den Code an der richtigen Stelle einzufügen. Das Plugin &#8220;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/google-analytics-for-wordpress/" target="_blank">Google Analytics for WordPress</a>&#8221; z.B. erledigt diese Aufgabe zuverlässig und bietet zusätzlich erweiterte Einstellungen, wie das Ausschließen des Administrator aus der Statistik.</p>
<p>Google Analytics wird oft wegen Datenschutz kritisiert, da sehr viele Daten über den Besucher herangezogen werden. Als Blogbetreiber steht man nun vor der Wahl, ob man es verwenden soll oder nicht. Einerseits  ist es unkompliziert und man bekommt sehr viel geboten. Auf der anderen Seite fließen sehr viele Daten, die nicht für Dritte bestimmt sind, zu Google.</p>
<div id="attachment_519" class="wp-caption alignnone" style="width: 464px"><img class="size-full wp-image-519" title="piwik-oberfläche" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/07/piwik-oberfläche.png" alt="" width="454" height="342" /><p class="wp-caption-text">Piwik Dashboard</p></div>
<p>Als Alternative bietet sich <a href="http://piwik.org/" target="_blank">Piwik</a> an, dass auf dem eigenen Server installiert werden muss. Es beinhaltet fast den gleichen Umfang an Funktionen, lässt sich per Plugins erweitern und ist Open Source. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass keine Daten an Dritte gehen und man die volle Kontrolle hat.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Google Analytics ist ein sehr gutes Tool um herauszufinden, wie viele Besucher man auf der eigenen Website oder Blog hat. Die Installation ist sehr einfach und geht schnell von der Hand. In Sachen Datenschutz ist es eine alleinige Entscheidung des Blogbetreibers, ob man es einsetzen will oder nicht.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/96dpi/" target="_blank">96dpi</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de" target="_blank">Lizenz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pingpod.de/web/google-analytics-statistiktool-in-wordpress-einsetzen/509/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CloudApp &#8211; Simples verteilen von Dateien</title>
		<link>http://www.pingpod.de/web/cloudapp-simples-verteilen-von-dateien/436?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=cloudapp-simples-verteilen-von-dateien</link>
		<comments>http://www.pingpod.de/web/cloudapp-simples-verteilen-von-dateien/436#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 14:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[cloudapp]]></category>
		<category><![CDATA[programm]]></category>
		<category><![CDATA[speicher]]></category>
		<category><![CDATA[wolke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pingpod.de/?p=436</guid>
		<description><![CDATA[Wie Dateien im Netz schnell und einfach verteilt werden können, hat uns schon Droplr verraten. Auf der Suche nach besseren und weniger aufwendigen Tools bin ich auf CloudApp gestoßen. Ein Tool für den Mac, welches das Veröffentlichen und Verteilen von Dateien noch effektiver macht. Der werbefinanzierte Webdienst kommt sehr elegant daher. Gleich nach dem Download [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pingpod.de/web/cloudapp-simples-verteilen-von-dateien/436"><img class="alignnone size-full wp-image-438" title="cloudapp-vorschau" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/07/cloudapp-vorschau.png" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p>Wie Dateien im Netz schnell und einfach verteilt werden können, hat uns schon <a href="http://www.pingpod.de/web/droplr-dateien-einfach-im-netz-verteilen/212" target="_self">Droplr</a> verraten. Auf der Suche nach besseren und weniger aufwendigen Tools bin ich auf CloudApp gestoßen. Ein Tool für den Mac, welches das Veröffentlichen und Verteilen von Dateien noch effektiver macht.<br />
<span id="more-436"></span><br />
Der werbefinanzierte Webdienst kommt sehr elegant daher. Gleich nach dem Download des Tools, nistet es sich in der Menüleiste von Mac OS X ein und kann von dort aus direkt eingesetzt werden. Zieht man Bilder, Videos, Texte oder sogar Bookmarks auf die kleine Wolke, lädt <a href="http://www.getcloudapp.com/" target="_blank">CloudApp</a> die Datei auf einen <a href="http://aws.amazon.com/de/s3/" target="_blank">Amazon S3 Server</a> und kopiert eine Kurz-URL in die Zwischenablage. Diese URL kann schließlich an Freunde und Bekannte weitergegeben werden.</p>
<p>Und wie kann ich meine hochgeladenen Dateien verwalten? Ganz einfach per Webinterface. Das schlichte und aufgeräumte Interface umfasst alle Funktionen die nötig sind, um problemlos Dateien zu löschen und zu ordnen. Zusätzlich kann hier der hauseigenen Kurz-URL Dienst genutzt werden um längere URLs zu kürzen.</p>
<div id="attachment_441" class="wp-caption aligncenter" style="width: 532px"><img class="size-full wp-image-441    " title="cloudapp-webinterface" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/07/cloudapp-webinterface.png" alt="Webinterface von CloudApp" width="522" height="313" /><p class="wp-caption-text">Webinterface von CloudApp</p></div>
<p>Ein weiterer Pluspunkt für diese Anwendung ist die Möglichkeit kleine Erweiterungen, sogenannte &#8220;Raindrops&#8221;, hinzufügen zu können. Das macht die App sehr flexibel. Momentan stehen Erweiterungen für Firefox, Photoshop, Google Chrome und Weitere zur Verfügung. Weitere Raindrops sind laut Entwickler in Planung. Wir können also gespannt bleiben.</p>
<div id="attachment_442" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-442  " title="cloudapp-raindrops" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/07/cloudapp-raindrops.png" alt="Raindrops" width="540" height="275" /><p class="wp-caption-text">Kleine &quot;Raindrops&quot; als Erweiterungen für CloudApp</p></div>
<p>Was die Sicherheit angeht, bin ich auf einen <a href="http://www.rosenblut.org/2010/05/08/cloudapp-militargeheimnisse-kreditkartendaten-adressen-lizenzen-fur-jeden/" target="_blank">interessanten Artikel</a> von <a href="http://www.rosenblut.org/" target="_blank">Rosenkrieger</a> gestoßen. In diesem schildert er, dass er durch Ausprobieren auf mehrere, für die Öffentlichkeit nicht bestimmte, Daten gestoßen sei. Auf seinen Hinweis hin haben die Entwickler von CloudApp reagiert und eine neue Funktion integriert.</p>
<p>Standardmäßig gibt das Tool eine URL (http://cl.ly/137X) aus, die am Ende jeweils 4 Zeichen besitzt. Neu hinzugekommen ist nun die Funktion, eine kryptische URL auszugeben (vergleichbar mit einem Passwort). Diese URL umfasst 20 Zeichen und ist somit schwerer oder gar nicht zu knacken. Trotzdem sollte man vorsichtig mit dem Umgang von privaten Dokumenten in solchen Anwendungen sein. Hier empfiehlt sich immernoch eine E-Mail mit Anhang oder das Abspeichern in eigens für solche Dateien konzipierten Anwendungen.</p>
<p>Wenn dir die App gefällt, kannst du dich <a href="http://www.getcloudapp.com/" target="_blank">hier</a> registrieren und CloudApp herunterladen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pingpod.de/web/cloudapp-simples-verteilen-von-dateien/436/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SEO in WordPress mit wpSEO</title>
		<link>http://www.pingpod.de/web/seo-in-wordpress-mit-wpseo/383?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=seo-in-wordpress-mit-wpseo</link>
		<comments>http://www.pingpod.de/web/seo-in-wordpress-mit-wpseo/383#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 20:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[wpSEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pingpod.de/?p=383</guid>
		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung ist im Internet ein fest verankerter Begriff, den wir auf die Dauer nicht wieder loswerden können. Sei es auf dem eigenen Blog oder der Firmenwebsite, jeder möchte eine gute Position bei Google und den anderen Suchmaschinen erhaschen. Dabei kann man selber Hand anlegen und manuell im Code rumwerkeln oder ganz bequem das Plugin wpSEO [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.pingpod.de/web/seo-in-wordpress-mit-wpseo/383"><img class="alignnone size-full wp-image-412" title="wpseo-vorschau" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/06/wpseo-vorschau.png" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p>Suchmaschinenoptimierung ist im Internet ein fest verankerter Begriff, den wir auf die Dauer nicht wieder loswerden können. Sei es auf dem eigenen Blog oder der Firmenwebsite, jeder möchte eine gute Position bei Google und den anderen Suchmaschinen erhaschen. Dabei kann man selber Hand anlegen und manuell im Code rumwerkeln oder ganz bequem das Plugin <strong>wpSEO</strong> von <a href="http://ebiene.de/" target="_blank">Sergej Müller</a> verwenden.<br />
<span id="more-383"></span><br />
<a href="http://www.wpseo.de/" target="_blank">wpSEO</a> genießt seit langer Zeit ein sehr hohes Ansehen im Bereich SEO in WordPress. Zu recht, denn das Plugin schafft das was andere nicht können. Dazu gehört z.B. die optimierte Ausgabe der Keywords für einen Beitrag, den Titel und die Description. Dabei geht das Plugin sehr intelligent vor. Es untersucht den Artikel, dank ausgeklügeltem Algorithmus, auf passende Keywords und verwendet <strong>nicht </strong> Tags, die man selber eingetippt hat.</p>
<div id="attachment_379" class="wp-caption alignnone" style="width: 556px"><img class="size-full wp-image-379 " title="wpseo-einstellungen" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/06/wpseo-einstellungen.png" alt="" width="546" height="321" /><p class="wp-caption-text">Einstellungen von wpSEO</p></div>
<p>Der Titel einer Seite muss mit Sorgfalt behandelt werden. Hier hilft das Tool ebenfalls und ermöglicht eine umfangreiche Einstellmöglichkeit. So können einzelne Seiten mit einem speziellen Titel und jeweiligen Keywords bestückt werden.</p>
<p>Nicht zu vergessen ist natürlich die Vermeidung von doppelten Content, den Google nicht gerne sieht. wpSEO achtet dabei darauf, dass der <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2009/02/bestimmt-eure-kanonische-url.html" target="_blank">Canonical-Tag</a>, der von den großen Suchmaschinenbetreibern ins Leben gerufen wurde, vorhanden ist. Zusätzlich beinhaltet das Plugin die Funktion, den Wert des Robot-Tags pro Bereich festzulegen.</p>
<p>Sehr schön gelöst ist die Import- und Exportfunktion in wpSEO. Sie erlaubt die Einstellungen am Plugin in Form eines XML-Dokuments zu speichern und z.B. auf einer weiteren Installation einzusetzen. Das erspart Arbeit und sichert zusätzlich alle Einstellungen, falls etwas schief gehen sollte.</p>
<div id="attachment_394" class="wp-caption alignnone" style="width: 563px"><img class="size-full wp-image-394 " title="wpseo-import-export" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/06/wpseo-import-export.png" alt="" width="553" height="76" /><p class="wp-caption-text">Import- und Exportfunktion</p></div>
<p>Geschenkt bekommt man das alles jedoch nicht. Wer das Tool einsetzten möchte, muss eine Lizenz auf der Website des Herstellers bestellen. Diese kostet für einen Privatnutzer mit <strong>einem</strong> Blog 19,99 EUR.  Mit der Lizenz bekommt man Updates und Support inklusive. Das ist ein großer Vorteil gegenüber anderen kostenlosen Plugins, die meist schlecht oder überhaupt nicht supportet sind.</p>
<p>Als kostenlose Alternative bietet sich das <a href="http://semperfiwebdesign.com/" target="_blank">All in One SEO Pack</a> an, welches so ziemlich das bekannteste Plugin unter den WordPress SEO Plugins ist. Es bietet alle nötigen Funktionen die für den ersten eigenen Blog benötigt werden.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong><br />
wpSEO bietet alle nötigen Funktionen für gute Suchmaschinenoptimierung in WordPress. Das macht es zu einem flexiblen Tool, wo sich eine Investition lohnt. Was allerdings nicht vergessen werden sollte ist, dass man mit einem Plugin noch lange nicht das erreichen kann was man eigentlich erreichen will. Guter Content ist daher das Ah und Oh und sollte auf keinen Fall fehlen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pingpod.de/web/seo-in-wordpress-mit-wpseo/383/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>[Intern] Neues Design</title>
		<link>http://www.pingpod.de/allgemein/intern-neues-design/359?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=intern-neues-design</link>
		<comments>http://www.pingpod.de/allgemein/intern-neues-design/359#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 16:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[intern]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[theme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pingpod.de/?p=359</guid>
		<description><![CDATA[Wie du sicherlich schon bemerkt hast, hat sich das äußere Erscheinungsbild von pingPod.de verändert. Die Website setzt nun auf ein simples und schlichtes Design, mit viel Funktionalität. Seit Freitag habe ich mich mit dem neuen Design der Website beschäftigt und bin heute fertig geworden. Warum ein neues Design? Die Frage kann leicht beantwortet werden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.pingpod.de/allgemein/intern-neues-design/359"><img class="alignnone size-full wp-image-414" title="design-vorschau" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/06/design-vorschau.png" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.pingpod.de/allgemein/intern-neues-design/359"></a>Wie du sicherlich schon bemerkt hast, hat sich das äußere Erscheinungsbild von pingPod.de verändert. Die Website setzt nun auf ein simples und schlichtes Design, mit viel Funktionalität.<br />
<span id="more-359"></span><br />
Seit Freitag habe ich mich mit dem neuen Design der Website beschäftigt und bin heute fertig geworden. Warum ein neues Design? Die Frage kann leicht beantwortet werden. Das alte Theme war meiner Meinung nach etwas unübersichtlich, da es zwei Navigationen besaß und zu viele Funktionen beinhaltet hat, welche kaum benutzt wurden. Des Weiteren musste der Blog sehr viel Performance einbüßen, weil die Dateien nicht gerade klein waren. Dieses Problem wurde nun aus der Welt geschafft.</p>
<p>Über Feedback zum neuen Design würde ich mich sehr freuen. Hinterlasse einfach einen Kommentar unter diesem Artikel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pingpod.de/allgemein/intern-neues-design/359/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3 Plugins die WordPress sicherer machen</title>
		<link>http://www.pingpod.de/web/3-plugins-die-wordpress-sicherer-machen/301?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=3-plugins-die-wordpress-sicherer-machen</link>
		<comments>http://www.pingpod.de/web/3-plugins-die-wordpress-sicherer-machen/301#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 13:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pingpod.de/?p=301</guid>
		<description><![CDATA[Wer WordPress auf seinem Server nutzt, sollte sich ab und zu auch mal um die Sicherheit seiner Installation kümmern. Nicht nur das direkte Basteln am Code schließt Sicherheitslöcher. Auch die Verwendung von bestimmten Plugins kann helfen. Ich habe einige (meiner Ansicht nach) gute Plugins herausgesucht, die in einem Blog nicht fehlen sollten. Secure WP Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.pingpod.de/web/3-plugins-die-wordpress-sicherer-machen/301"><img class="alignnone size-full wp-image-416" title="wordpress-vorschau" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/06/wordpress-vorschau.png" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p>Wer WordPress auf seinem Server nutzt, sollte sich ab und zu auch mal um die Sicherheit seiner Installation kümmern. Nicht nur das direkte Basteln am Code schließt Sicherheitslöcher. Auch die Verwendung von bestimmten Plugins kann helfen. Ich habe einige (meiner Ansicht nach) gute Plugins herausgesucht, die in einem Blog nicht fehlen sollten.<br />
<span id="more-301"></span></p>
<h2>Secure WP</h2>
<p>Den Anfang macht <a href="http://bueltge.de/wordpress-login-sicherheit-plugin/652/" target="_blank">Secure WP</a> von <a href="http://bueltge.de/" target="_blank">Frank Bültge</a>. Das Plugin sorgt dafür, dass die Versionsinformationen, die im Front- und im Backend sichtbar sind, verschwinden. Diese sind in Form eines Meta-Tags dort abrufbar und ermöglichen es WordPress herauszufinden, wie viele unterschiedliche Installationen im Gebrauch sind. Wer nicht darauf achtet, diesen zu entfernen, macht es für Angreifer leicht einzudringen.</p>
<div id="attachment_312" class="wp-caption aligncenter" style="width: 569px"><img class="size-full wp-image-312" title="secure-wordpress" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/06/secure-wordpress.png" alt="Einstellungen von Secure WordPress" width="559" height="204" /><p class="wp-caption-text">Einstellungen von Secure WordPress</p></div>
<p>WordPress gibt automatisch bekannt, wenn ein Update verfügbar ist. Für Nicht-Administratoren sollte diese Information eigentlich unwichtig sein. Trotzdem bringt sie ein gewisses Risiko mit. Potenzielle Angreifer wüssten dann genau Bescheid, dass hier eine alte Version installiert ist, welche man leichter hacken kann.</p>
<p>In der neusten Version des Plugins wurde der freie Malware-Scan von <a href="http://www.sitesecuritymonitor.com/" target="_blank">sitesecuritymonitor.com</a> integriert. Somit ist es nun möglich seinen Blog auf Malware überprüfen zu lassen.</p>
<p>Secure WP kann <a href="http://bueltge.de/wordpress-login-sicherheit-plugin/652/" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<h2>Antispam Bee</h2>
<p>Eine gelungene Alternative zu <a href="http://akismet.com/" target="_blank">Akismet</a> bietet <a href="http://playground.ebiene.de/2559/wordpress-antispam-bee/" target="_blank">Antispam Bee</a> von <a href="http://ebiene.de/" target="_blank">Sergej Müller</a>. Es verhindert Spam, der von Bots ausgeführt wird. Die Funktionsweise des Plugins ist sehr simpel. Nach der Installation tauscht Antispam Bee automatisch die Textarea im Kommentarformular aus und ist schließlich fertig eingerichtet. Wer einige Einstellungen an dem schlanken Tool verändern möchte, kann in der Einstellungsseite des Plugins auswählen, wie Antispam Bee mit den Kommentaren umgehen soll.</p>
<div id="attachment_313" class="wp-caption aligncenter" style="width: 512px"><img class="size-full wp-image-313 " title="antispam-bee" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/06/antispam-bee.png" alt="Optionen von Antispam Bee" width="502" height="255" /><p class="wp-caption-text">Konfiguration von Antispam Bee</p></div>
<p>Der klare Vorteil bei dieser Antispam-Lösung ist, dass keine Daten zur Überprüfung  auf Servern in den USA gespeichert werden. Alle Kommentare sind nur in der eigenen Installation von WordPress gespeichert. Das erleichtert die Rechtslage, die mit Akismet ein wenig schwammig geworden ist.</p>
<p>Antispam Bee kann in der neusten Version <a href="http://antispambee.de/" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<h2>AntiVirus für WordPress</h2>
<p>Auch dieses Plugin stammt von Sergej, der schon mit Antispam Bee sein Können bewiesen hat. Das Plugin sucht und markiert Schadcode, wie Viren, Malware, Injektion und Exploits. Die Installation ist denkbar einfach. Plugin hochladen und installieren, aktivieren fertig. Gleich nach der Installation überprüft das Plugin das Theme der WordPress Installation auf bösen Code und markiert diesen. Dabei kann es vorkommen, dass versehentlich der Copyright-Hinweis des Theme-Entwicklers als unerwünschter Code angezeigt wird, da viele ihre Hinweise kodieren um Urheberrechtsverletzung zu verhindern.</p>
<div id="attachment_311" class="wp-caption aligncenter" style="width: 513px"><img class="size-full wp-image-311" title="antivirus-fuer-wordpress" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/06/antivirus-fuer-wordpress.png" alt="Virus-Scan durchführen in AntiVirus für WordPress" width="503" height="227" /><p class="wp-caption-text">Virus-Scan durchführen in AntiVirus für WordPress</p></div>
<p>Das Plugin hat aber noch etwas mehr zu bieten. Zusätzlich kann der User auswählen, ob eine automatische tägliche Prüfung durchgeführt werden soll. Bei Befall einer Datei versendet <a href="http://playground.ebiene.de/1577/antivirus-wordpress-plugin/" target="_blank">AntiVirus für WordPress</a> zusätzlich eine E-Mail an den Administrator des Blogs. Dieser ist dann vorgewarnt und kann gezielt den Schadcode entfernen oder die entsprechende Datei durch eine Neue ersetzen.</p>
<p><a href="http://wpantivirus.de/" target="_blank">Hier</a> kannst du AntiVirus für WordPress kostenlos herunterladen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong><br />
<strong><span style="font-weight: normal;">Nicht nur auf dem Heimcomputer tummeln sich Viren. Auch auf den Servern kann sich etwas einnisten, was zu erheblichen Schaden führen kann. Diese drei Plugins helfen dabei diese Gefahren zu bannen und WordPress für die Nutzer und den Betreiber sicherer zu machen.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pingpod.de/web/3-plugins-die-wordpress-sicherer-machen/301/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutschland gewinnt den Eurovision Song Contest 2010</title>
		<link>http://www.pingpod.de/allgemein/deutschland-gewinnt-den-eurovision-song-contest/235?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=deutschland-gewinnt-den-eurovision-song-contest</link>
		<comments>http://www.pingpod.de/allgemein/deutschland-gewinnt-den-eurovision-song-contest/235#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 20:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[contest]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[esc]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[eurovision]]></category>
		<category><![CDATA[gewonnen]]></category>
		<category><![CDATA[lena]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[oslo]]></category>
		<category><![CDATA[song]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pingpod.de/?p=235</guid>
		<description><![CDATA[Man war das eine Nacht! Viel Spannung, gute Beiträge und eine Gewinnerin! Lena Meyer-Landrut hat es geschafft. Sie ist Gewinnerin des 55. Eurovision Song Contest und holt ihn zu uns nach Deutschland. Die Überraschung war groß, als es auf einmal hieß &#8220;Germany 12 Points&#8221;. Wie da einige geschaut haben, kann ich mir gut vorstellen, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pingpod.de/allgemein/deutschland-gewinnt-den-eurovision-song-contest/235"><img class="alignnone size-full wp-image-547" title="lena-meyer-landrut" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/05/lena-meyer-landrut.png" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p>Man war das eine Nacht! Viel Spannung, gute Beiträge und eine Gewinnerin! Lena Meyer-Landrut hat es geschafft. Sie ist Gewinnerin des 55. Eurovision Song Contest und holt ihn zu uns nach Deutschland.<br />
<span id="more-235"></span><br />
Die Überraschung war groß, als es auf einmal hieß &#8220;Germany 12 Points&#8221;. Wie da einige geschaut haben, kann ich mir gut vorstellen, denn Lena holte nicht nur einmal 12 Punkte sondern ganze neun mal und das zu recht. Mit ihrem Titel &#8220;Satellite&#8221;, der gut beim Publikum in Europa ankam, sang sie sich in unsere Herzen. Endlich ist das gekommen was sicherlich niemand gedacht hatte. Deutschland ist nach 28 sieglosen Jahren wieder beim ESC Gastgeber.</p>
<p>Die gerade mal 19-jährige Abiturientin hat das geschafft, was andere die vergangenen Jahre über vergeblich versucht haben. Wie groß war da wohl der Schock als Deutschland mit 246 Punkten den Sieg erkämpfte und auf die Bühne geholt wurde. Wir erinnern uns nur noch an eine stammelnde und stotternde Lena, die sich maßlos über ihren Sieg freute und erstaunt fragte, ob sie nochmals singen müsse. Ja, sie musste und sie tat es trotz großer Aufregung und Freude.</p>
<p>Lena hatte es in diesem Jahr besonders schwer, denn Konkurrenz gab es genug. Die einzelnen Länder legten gute Auftritte hin und gewannen viele Punkte. Deutschland war dicht gefolgt von der Türkei (mit 170 Punkten), welche eine bekannte türkische Rockband namens Manga ins rennen schickte. Den dritten Platz belegte Rumänen (162 Punkte) mit Paula Seling &amp; Ovi.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/aktivioslo/4647351293/" target="_blank">Erik F. Brandsborg</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">Lizenz</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pingpod.de/allgemein/deutschland-gewinnt-den-eurovision-song-contest/235/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Droplr &#8211; Dateien einfach im Netz verteilen</title>
		<link>http://www.pingpod.de/web/droplr-dateien-einfach-im-netz-verteilen/212?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=droplr-dateien-einfach-im-netz-verteilen</link>
		<comments>http://www.pingpod.de/web/droplr-dateien-einfach-im-netz-verteilen/212#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[droplr]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[programm]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[speicher]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pingpod.de/?p=212</guid>
		<description><![CDATA[Viele haben schon von gewissen Online-Speichern gehört, die das Arbeiten noch einfacher und effizienter machen sollen. Droplr ist solch ein Dienst, der dazu noch einiges mehr bietet. Droplr kommt als schlanke Desktopanwendung für den Mac und ist schnell installiert. In der Menüleiste von Mac OS X erscheint beim ersten Start ein kleiner schwarzer &#8220;Tropfen&#8221;. Ziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.pingpod.de/web/droplr-dateien-einfach-im-netz-verteilen/212"><img class="alignnone size-full wp-image-418" title="droplr-vorschau" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/05/droplr-vorschau.png" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p>Viele haben schon von gewissen Online-Speichern gehört, die das Arbeiten noch einfacher und effizienter machen sollen. Droplr ist solch ein Dienst, der dazu noch einiges mehr bietet.<br />
<span id="more-212"></span><br />
<a href="http://droplr.com/hello" target="_blank">Droplr</a> kommt als schlanke Desktopanwendung für den Mac und ist schnell installiert. In der Menüleiste von Mac OS X erscheint beim ersten Start ein kleiner schwarzer &#8220;Tropfen&#8221;. Ziehen wir nun eine beliebige Datei auf das Symbol oder das Icon, welches im Dock sichtbar ist, lädt Droplr die  Datei auf den 1GB großen Webspace und gibt eine URL aus. Diese Kurz-URL in Form von <strong>http://drp.ly/droplr</strong> kann man nun in Twitter posten oder in sonst irgendeiner Weise verteilen.</p>
<p>Screenshots sind allgemein sehr praktisch und werden oft genutzt. Droplr liefert eine integrierte Screenshotfunktion, die das Hochladen der Aufnahme, um einiges erleichtert. Zusätzlich können Notizen, Texte und Code-Schnipsel abgespeichert werden.</p>
<p>Und wie lösche ich die Dateien wieder? Ganz einfach. Der Nutzer loggt sich mit seinem Twitter-Account auf der Website von Droplr ein und hat nun in einem Webinterface die Möglichkeit, seine hochgeladen Daten zu verwalten, sortieren und zu löschen.</p>
<div id="attachment_210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 579px"><a href="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/05/droplr-web.png"><img class="size-full wp-image-210  " title="droplr-web" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/05/droplr-web.png" alt="Webinterface von Droplr" width="569" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Das Webinterface von Droplr</p></div>
<p>Droplr ist kostenlos und werbefinanziert. Die Werbung ist nicht besonders groß und kommt von <a href="http://fusionads.net/" target="_blank">Fusion Ads</a>.</p>
<p>Ich empfehle jedoch sich eventuell einen eigenen Webspace anzumieten, da man dort mehr Sicherheit hat und auch weiß wo seine Daten liegen. Solchen Webspace bekommt man bei diversen Hostern für wenig Geld und meist auch mit mehr Speicherplatz.</p>
<p>Droplr kann <a href="http://droplr.com/hello" target="_blank">hier</a> kostenlos für Mac OS X heruntergeladen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pingpod.de/web/droplr-dateien-einfach-im-netz-verteilen/212/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kiwi &#8211; Der etwas andere Twitter Client</title>
		<link>http://www.pingpod.de/web/kiwi-der-etwas-andere-twitter-client/151?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=kiwi-der-etwas-andere-twitter-client</link>
		<comments>http://www.pingpod.de/web/kiwi-der-etwas-andere-twitter-client/151#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 16:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[client]]></category>
		<category><![CDATA[kiwi]]></category>
		<category><![CDATA[programm]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[themes]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pingpod.de/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[Twitter auf dem Mac ist und bleibt eine Sache für sich. Diverse Hersteller haben sich bemüht, den perfekten Twitter Klient für uns Nutzer zu kreieren &#8211; ohne jedmöglichen Erfolg. &#8220;Doch die Hoffnung stirbt zuletzt&#8221;, sagt man so schön und das ist wahr. &#8220;Kiwi&#8221; nennt sich die interessante Alternative zu den bisherigen Programmen. Kiwi bietet uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pingpod.de/web/kiwi-der-etwas-andere-twitter-client/151"><img class="alignnone size-full wp-image-420" title="kiwi-vorschau" src="http://www.pingpod.de/wp-content/uploads/2010/05/kiwi-vorschau.png" alt="" width="580" height="200" /></a></p>
<p>Twitter auf dem Mac ist und bleibt eine Sache für sich. Diverse Hersteller haben sich bemüht, den <strong>perfekten</strong> Twitter Klient für uns Nutzer zu kreieren &#8211; ohne jedmöglichen Erfolg. &#8220;Doch die Hoffnung stirbt zuletzt&#8221;, sagt man so schön und das ist wahr. &#8220;Kiwi&#8221; nennt sich die interessante Alternative zu den bisherigen Programmen.<br />
<span id="more-151"></span><br />
<a href="http://kiwi-app.net/" target="_blank">Kiwi</a> bietet uns das, was woanders fehlt. Der Funktionsumfang ist hierbei sehr breit gefächert. Das Hauptfeature von Kiwi werden wohl die <a href="http://kiwithemes.com/" target="_blank">Themes</a> bleiben, die es uns ermöglichen den Client so aussehen zu lassen, wie wir es wünschen. Auf der Website des Herstellers werden dazu zahlreiche Themes kostenlos bereitgestellt. Wer auch kreativ sein möchte, kann sich registrieren, eigene Themes entwickeln und für alle zugänglich machen.</p>
<p>Keine Lust mehr auf Tweets, die nervige Hashtags enthalten?  Schalten wir sie doch einfach ab! Die Software besitzt die Funktion, Tweets mit einem bestimmten Hashtag heraus zu filtern und verschwinden zu lassen. Anders herum funktioniert das natürlich auch. Tweets mit dem gewünschten Hashtag werden farbig markiert, damit man keinen wichtigen Tweet verpasst.</p>
<p>Ein weiteres Feature der Software ist, das Bilder direkt im Tweet angezeigt werden, ohne das man auf einen Link klicken muss. Das zunächst kleine Bild, vergrößert sich, wenn man mit der Maus darüber fährt. Natürlich besteht immer noch die Möglichkeit, auf das Bild zu klicken, um es sich in voller Größe anschauen zu können.</p>
<p>Mehrere Twitter-Accounts sind mit Kiwi kein Problem.  Es lassen sich alle Tweets der entsprechenden Konten anzeigen und verwalten. Wer nur ein Konto nutzen möchte und die Tweets der anderen ausblenden will, kann per Liste zwischen seinen Accounts switchen.</p>
<p>Im Großen und Ganzen ist Kiwi eine gelungenen Entwicklung, die (fast) alles mitbringt, was man sich für seinen persönlichen Twitter Client wünscht. Wem der neuseeländische Vogel gefällt, kann diesen für $9.95 auf der Website des Herstellers erwerben.</p>
<p>Download <a href="http://kiwi-app.net/" target="_blank">Kiwi</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pingpod.de/web/kiwi-der-etwas-andere-twitter-client/151/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
