Thailand – die Perle Südostasiens

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Das Königreich Thailand liegt im Südosten Asiens zwischen dem Andamanischen Meer und dem Golf von Thailand. In aller Welt bekannt ist Land vor allem durch seine Ferienorte entlang der Küste zum Golf von Thailand. Hier bildet Pattaya das touristische Zentrum und bietet allen Freunden des Erholungsurlaubes malerische Sandstrände, kristallklares Wasser und ein ausgesprochen mildes Klima. Ebenfalls touristisch sehr gut erschlossen ist die Insel Phuket, die vor der Westküste Thailands liegt, mit ihren natürlichen Ressourcen glänzt und für Wassersportler und Freunde des Sonnenbadens das Reiseziel erster Wahl sein sollte.

Doch Thailand hat wesentlich mehr zu bieten als Sonne, Strand und Meer – das alte asiatische Kulturland überrascht mit seiner unglaublichen Vielfalt und ist gerade für Rund- und Aktivreisen ein lohnenswertes Ziel. Vor allem der Norden mit der Region um die Hauptstadt Bangkok kann eine Fülle an historischen und kulturellen Schätzen aufweisen.
Wer Bangkok besucht, entdeckt eine Stadt voller geschichtsträchtiger Tempelanlagen, Klöster und prachtvoller Paläste. Das absolute Highlight ist der Wat Pho, der im Zentrum der historischen Altstadt zu finden ist. Er gehört zu den ältesten Tempeln des Landes und wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Hier kann der Besucher die 1000 bronzenen Buddha-Statuen sowie den 15 Meter breiten und 46 Meter hohen Ruhenden Buddha bewundern.

Die alte Königsstadt Sukhothai kann man von Bangkok aus bequem per Bus oder Bahn erreichen. Mit ihren historischen Mauern, Palästen und Tempeln bietet sie ein beeindruckendes Schauspiel und lässt den Besucher tief in die faszinierende Geschichte des alten Siams eintauchen. Höhepunkt der Besichtigungstour ist dabei der einstige Königstempel Wat Mahathat, bedeutendstes Heiligtum und religiöses Zentrum des Landes.

Im Süden des Königreichs lockt der Tarutao-National-Park alle Naturliebhaber, die Thailand in seiner Ursprünglichkeit und ganzen landschaftlichen Schönheit kennenlernen möchten. Das Archipel besteht aus 51 Inseln, von denen die meisten unbewohnt sind. Die Strände in diesem Gebiet gehören zu den schönsten, die Sie in ganz Thailand finden werden.

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Aber bitte keine 08/15 Flitterwochen!

außergewöhnliche flitterwochen

Die Hochzeit ist vorbei und nun geht es ab in die Flitterwochen – aber wohin? Nach Paris, in die Stadt der Liebe, das kann doch jeder. Stimmt! Wer außergewöhnliche Flitterwochen erleben möchte, muss sich zunächst darüber klar werden, wie exklusiv es wirklich werden darf und wie weit man dafür von zu Hause weg möchte. Beispielsweise könnte man nach Uganda fliegen und dort an einer Safari teilnehmen. In Uganda gibt es noch nicht den riesigen Tourismusboom wie in Paris oder Venedig; so kann man mit einem Guide ganz locker wunderschöne Ausblicke und Momente erleben. Wer will, kann natürlich auch eine Dschungelreise buchen und die Flitterwochen zur eigenen Dschungelprüfung machen. Im Amazonasgebiet gäbe es sogar ein Hotel (Tropical Manaus), das für frisch Vermählte ein spezielles Angebot mit Honeymoonsuite, Massage und ähnlichen Angeboten hat. Wer kein festes Hotel buchen möchte, der könnte auch eine Rucksacktour durch Europa machen und sich auf das Abenteuer ‘Trampen’ einlassen; dieses kann aber auch einige Gefahren in sich bergen.

Für alle Motorsportfans wäre ein Urlaub in der Nähe einer Rennstrecke optimal, vielleicht sogar in Deutschland am Nürburgring. Wenn dann noch ein DTM- oder Formel 1 Rennen stattfindet, wäre es naheliegend, sich dafür Karten zu sichern. Gibt es hingegen keine Veranstaltungen zur geplanten Reisezeit, kann man sich immer noch selbst als Rennfahrer versuchen. Für alle, die lieber zwei statt vier Räder bewegen, läge eine Motorradtour auf einer geliehenen oder eigenen Harley über die legendäre Route 66 nahe. Gemeinsam in den Sonnenuntergang fahren – gibt es etwas Romantischeres?
Auch Naturfreunde könnten nach Amerika fliegen und beispielsweise in Arizona in den Sonnenuntergang reiten.

Auch Flitterwochen in Richtung Skandinavien wären hierfür ein ideales Urlaubsziel, denn insbesondere in Dänemark gibt es an fast jeder Ecke Pferdehöfe, die Wanderritte anbieten. Im Fjord bei Sonnenuntergang reiten – der Traum von Frischvermählten. Doch ganz egal, wo man letzten Endes hinfliegt oder -fährt: Man sollte allerspätestens sechs Monate vor Reiseantritt die Reise buchen, denn sonst kann es durchaus passieren, dass man zu Hause bleiben muss und das möchte sicher keiner in seinen Flitterwochen!

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Flitterwochen aktiv

Liebe geht durch den Magen? Bekanntermaßen ja, aber Liebe geht auch durch die Beine. So jedenfalls haben mein Mann Jonas und ich unseren Trekking- und Wanderurlaub in den Bergen erlebt. Wir haben im Mai 2009 geheiratet und sind gleich einen Tag nach der Trauung mit dem Auto los in die fränkische Schweiz. Es war zunächst mal eine lange und etwas zermürbende Fahrt und so machten wir gleich am ersten Nachmittag eine kleine Tour durch unseren Urlaubsort.Das war zwar nur ein belebender Spaziergang, aber wir spürten mit jedem Schritt, wie die Anspannung der letzten Tage, die uns vor allem wegen der vielen zur Hochzeit geladenen Gäste überkommen hatte, von uns abfiel. Im Anschluss genossen wir auf dem Balkon unseres kleine Wohnung ein Glas Sekt und stießen auf unseren neuen gemeinsamen Lebensabschnitt an.
Von der Entspannung des Spaziergangs gelockt, zogen wir am späten Nachmittag los, um zu saunieren. Wir fanden ein üppiges Schwimmbad mit einer exzellent gestalteten Saunalandschaft und relaxten dort bei ruhigem Ambiente bis in die Abendstunden. Nach diesem Tag fielen wir sehr müde, aber sehr glücklich in die Federn.
Der Wecker klingelte am nächsten Tag früh. Wir hatten ein paar Lebensmittel von zu Hause mitgebracht, sodass wir an diesem ersten Morgen in den Flitterwochen ohne Stress frühstücken konnten. Danach brachen wir zu unserer ersten richtigen Wandertour auf. Zugegebenermaßen sind Wanderschuhe, Trekkinghosen und -hemden nicht gerade das schickste Outfit für einen romantischen Liebesurlaub, aber wenn man erst mal ein paar Kilometer unterwegs ist, ist man froh über gut klimatisierende Kleidung!
Uns war das eh egal. Wir freuten uns hingegen über die langen Gespräche, die wir führen konnten. Wenn man zu zweit einen langen Weg beschreitet, wächst man einfach mehr zusammen. Natürlich gab es auch Passagen auf denen wir einfach schwiegen. An anderen Stellen konnten wir noch intensiver unserer enge Partnerschaft beweisen, wenn wir uns einen Klettersteig hinaufkämpfen mussten.
Wir verbrachten zwei Wochen dort. Im Nachhinein würde ich auf jeden Fall wieder einen solchen Urlaub als Flitterwochenziel wählen!

Japan – Urlaub zwischen Tradition und Moderne

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Die meisten Europäer identifizieren das Reich der aufgehenden Sonne nicht mit einem typischen Urlaubsland. Hierzulande bekannt sind vor allem die Megacitys entlang der Küste, in denen Millionen von Menschen auf engstem Raum leben und wo Trubel und Hektik den Alltag bestimmen. Doch neben diesem modernen Japan, wie es jeder zu kennen scheint, existiert noch das alte, traditionelle Japan, mit seiner ganz eigenen Kultur und Lebensart. In den bergigen Regionen im Zentrum des Landes findet man viele ruhige Ecken, in denen sich das Leben wie noch vor hundert Jahren abspielt und die Hektik der modernen Gesellschaft keine Rolle zu spielen scheint. Die landschaftliche Schönheit dieser Regionen ist überwältigend: das Shirakami-Bergland oder die Kii-Berge sollten bei einer Japan-Reise unbedingt ins Urlaubsprogramm aufgenommen werden.

Neben den wunderschönen ursprünglichen Landschaften an sich, kann das Land in Fernost auch mit einer Reihe touristischer Attraktionen und Sehenswürdigkeiten glänzen. Eines davon ist der Itsukushima-Schrein auf der Insel Miyajima. Seine heutige Form erlangte der Schrein, mit dessen Bau bereits im 6. Jahrhundert begonnen wurde, im Jahre 1168. Seitdem entwickelte er sich zu einer der bedeutendsten Besuchermagneten ganz Japans.
Auf keinen entgehen lassen sollten Sie sich außerdem den Kimpusen-ji. Dieser budhistische Tempel am Berg Yoshinoyama versetzt den Besucher tief in die Geschichte Japans. Nachdem man am Tor die furchterregenden Kongo Rikishi (Wächterfiguren) hinter sich gelassen hat, erwartet den Besucher die Zaodo-Halle, die als das zweitgrößte Holzgebäude der Welt gilt.

Was wäre ein Japan-Urlaub ohne einen Abstecher nach Tokio? Die bevölkerungsreichste Metropolregion der Erde ist nicht nur für ihren hektischen Großstadttrubel bekannt. Der erkundungsfreudige Urlauber kann hier eine Reihe interessanter Sehenswürdigkeiten entdecken. Im Zentrum der Stadt befindet sich der Kaiserpalast.
Im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört, wurde er 1968 in moderner Architektur neu errichtet. Für die Öffentlichkeit ist der größte Teil der Anlage leider verschlossen – nur die östlichen Gärten können von Touristen begangen werden. Weitere wichtige Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt sind der Meiji-Schrein und der Sensouji-Tempel. Der Tokyo Tower ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Er ist dem Eiffelturm in Paris nachempfunden, überragt sein Vorbild aber um knapp 9 Meter. Zwei Aussichtsplattformen erlauben dem Besucher einen spektakulären Ausblick über die beeindruckende Silhouette Tokios.

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Übernachtungsmöglichkeiten in Oslo

Oslo, die Hauptstadt Norwegens, ist im europäischen Vergleich mit ungefähr 600.000 Einwohner eine relativ kleine Stadt. Dennoch gibt es in Oslo ganz schön viel zu entdecken. Nicht erst seit dem Sieg von Lena beim Grand Prix nimmt die Popularität der Stadt ständig zu. Oslo ist eine sehr moderne, junge und offene Stadt. Auch kulturell hat die norwegische Hauptstadt für ihre Besucher einiges bieten.
Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Oslo sehr viele. Jedoch ist Norwegen ein teures Plätzchen, daher sollte man vorher alle Möglichkeiten bedenken, die sich einem in Oslo zum Übernachten bieten.

Eine der günstigsten Möglichkeiten in Oslo zu übernachten, sind wohl die Hostels. Hier kann man meist schon unter 50 Euro pro Nacht inklusive Frühstück einen Schlafplatz finden. Wer sich für ein Hostel entscheidet, sollte aber Abstriche in Sachen Ruhe, Service und Sauberkeit in Kauf nehmen. Ein Vorteil von Hostels liegt darin, dass man dort schnell Kontakte knüpfen kann und so auch Insiderwissen über Oslo erhält.

Viele Osloer bieten auch für Touristen ein Zimmer in ihrem Haus oder Appartement an. In diesen privaten Pensionen kann man meist schon für unter 100 Euro im Doppelzimmer übernachten. Manchmal ist das Frühstück inklusive oder lässt sich dazubuchen. Hier lohnt ein Vergleich mit einem Straßencafé in Oslo, da die Preise dort günstiger sind als der Festpreis in der Pension. Diese Art zu übernachten ist sicher komfortabler als ein Hostel. Die Lage der Pension muss aber unbedingt gecheckt werden, da sich diese manchmal relativ weit außerhalb der City befindet.

Natürlich sind in Oslo auch alle großen Hotelketten vertreten, welche den einen oder anderen Luxus für ihre Gäste zu bieten haben.

Eine super Alternative für Abenteuerer ist wohl das Gastfreundschaftsnetzwerk CouchSurfing. Hier bieten Menschen auf der ganzen Welt ihr Sofa für andere kostenlos zum Übernachten an. Natürlich ist das ein größeres Risiko als alle anderen Optionen, aber eine super Möglichkeit, günstig zu übernachten und dazu noch einen einheimischen Reiseführer kennenzulernen. Eventuell steht jedoch der Osloer Gastgeber auch irgendwann mal vor der heimischen Haustür.

St. Petersburg – das Museum unter freiem Himmel!

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St. Petersburg ist eine Stadt voller Highlights! Prunkvolle Paläste mit vergoldeten Kuppeln, liebevoll gestaltete, prächtige Hausfassaden, unzählige Brücken und Turmspitzen machen den Charme der Stadt aus. Geprägt von dem ehemaligen Prunk und Pomp ist eine jede Gasse der Stadt sehenswert. Besonders aufgepeppt wurde aber die alte Prachtstraße. Der Newskij Prospekt ist der Champs-Élysées Russlands. Unzählige geschwungene Brücken führen über die vielen Kanäle von St. Petersburg. Das ist auch der Grund, warum diese Stadt auch ‘Venedig des Nordens’ genannt wird. Ganz wie in Italien gehört auch hier eine Bootsfahrt zu jedem Stadtbesuch dazu. Es gibt wohl kaum einen romantischeren Ausflug als mit dem Boot durch die Wasserstraßen von St. Petersburg zu gleiten und die sich im Wasser der Flüsse und Kanäle spiegelnden Paläste entlang dem Newskij zu genießen. Sie wurden Mitte des 18. Jahrhundert gebaut und galten für die Aristokraten als bevorzugte Wohnobjekte.

Es scheint, als wäre die ganze Stadt eine einzige fabelhafte Inszenierung. Große Baumeister haben für eindrucksvolle Bauwerke gesorgt, die man in dieser Vielzahl und Vielfalt fast nirgendwo anders bewundern kann.
Vor allem die Paläste und Kirchen sind einen Besuch wert, denn manch eine Innere-Pracht übertrifft noch das Äußere. Auch wenn der Besuch der Museumskirchen Eintritt kostet, der für alle Ausländer deutlich teurer ist als für Einheimische, zahlt sich dieses unvergessliche Erlebnis aus. Die Auferstehungskirche ist übrigens die einzige Kirche der Stadt mit den typisch russischen Zwiebeltürmen. Der Stadtgründer Peter der Große verbot zu Lebzeiten ausdrücklich diese ‘russischen’ Türme.

Stattdessen war Peter der Große so von Amsterdam inspiriert dass er nicht nur die Wasserläufe des Newa-Deltas erhielt, sondern sogar noch künstlich zusätzliche Kanäle anlegen ließ. So ist die Stadt eine Insellandschaft aus über 100 Inseln, die durch die vielen Flüsse und Kanäle entstanden sind. Die architektonische Pracht der Stadt und der Charme, der durch Bauwerke und Wasserstraßen entsteht, sind weltweit einzigartig und allemal einen Urlaub wert.

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Oslos Sehenswürdigkeiten

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Nicht nur für Royalisten ist Oslo eine Reise wert, denn neben der königlichen Familie hat die Stadt am innersten Oslofjord eine Menge zu bieten.

Die Nationalgalerie

Die Nationalgalerie ist ein Teil des norwegischen Nationalmuseums. In ihren Räumen befindet sich die größte Sammlung skandinavischer, norwegischer und internationaler Kunst in Norwegen ab Beginn des 19. Jahrhunderts. Das bekannteste Bild der Ausstellung ist ‘Der Schrei’ von Edvard Munch.

Fram Polarschiffmuseum

Die Fram ist das Schiff, welches am weitesten in Norden und den Süden vorgedrungen ist. Das Schiff wurde bei 3 Expeditionen einsetzt Unteranderem auch von Roald Amundsen (1910 – 1912). Das Schiff wurde bei 3 Expeditionen einsetzt Unteranderem auch von Roald Amundsen (1910 – 1912). Die Hinweistexte des Museums sind in 10 Sprachen übersetzt.

Norwegische Freilichtmuseum

Gegründet wurde das Museum 1894, bereits 1898 wurde ein Grundstück erworben und es wurden mehrere Dorfhäuser wiederaufgebaut. In der Nachbarschaft des Grundstücks befand sich bereits eine Gebäudesammlung von König Oskar II. Um weiteren Platz zuschaffen, wurde das Museumsgelände ständig erweitert. Neben den unterschiedlichen Häusern ist auch als Besonderheit der erste Sitzungssaal des norwegischen Parlaments zu sehen.

Festung Akershus

Bereits 1299 ließ Hakon V. die Festung Akershus erbauen, diese wurde im 14. Jahrhundert weiter ausgebaut. Christian IV ließ die Anlage in ein Renaissanceschloss umbauen. Heute schießen die Kanonen der Festung nur noch Salut, wenn im Königshaus Nachwuchs angekommen ist.

Königliche Schloss

Das im klassizistischen Stil gebaute Schloss befindet sich mitten im Herzen von Oslo. Umgeben ist es von einem 22 Hektar großen Park. Das Schloss befindet sich im Staatsbesitz und wurde dem König als Wohnung überlassen. In den Sommermonaten Juni – August kann das Schloss besichtigt werden.

Wikingerschiffmuseum

Hier finden sie die 3 besterhaltensten Wikingerschiffe der Welt. Diese wurden bei Ausgrabungen gefunden. Die Schiffe waren Grabbeigaben und für die letzte Reise des Wikingerfürsten gebaut.

Skimuseum am Holmenkollen

Als eine der größten Wintersportnationen sind die Norweger dem Ski fahren ganz besonders verbunden. Diese Verbundenheit zeigt sich im Holmenkollen Museum. In diesem Museum wird die 4000-jährige Geschichte des Skifahrens lebendig. Vom Turm der Skischanze hat man einen wundervollen Blick über Oslo.

Ob Royalist oder Republikaner, Oslo ist immer eine Reise wert.

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Roadtrip durch Neuseeland

Neuseeland bietet atemberaubende Erlebnisse und Aktivitäten. Ein Erlebnis, welches man unbedingt machen sollte, ist eine Surfari. Meterhohe Wellen und ein endlos langer Küstenstreifen bieten dem Auge eine tolle Kulisse zum Surfen. Neuseeland ist zudem bekannt für seine besten Surf-Spots. Von Spots für Anfänger bis hin zu Profi-Surfer-Sports ist in Neuseeland alles geboten.

Nicht nur über Wasser, sondern auch unter Wasser kann man in Neuseeland viel erleben. Für Taucher ist die fast 18.000km lange Küste ein Paradies. Besonders nennenswert ist die Landschaft rund um die Poor Knights Islands Marine Reserve. Kristallklares Wasser und eine erstaunliche Auswahl an Fischen gibt es hier zu sehen. Neuseeland gehört zu den besten Tauchorte der Welt.
Der Wassersport hat in Neuseeland einen ziemlich hohen Stellenwert.

Weg vom Sport gibt es in Neuseeland natürlich auch zahlreiche Natur-Spektakel. Rotorura ist bekannt für seine vulkanisch geprägte Landschaft. Geysire, heiße Quellen und blubbernde Schlammbecken sind hier zu finden. Eine weitere atemberaubende Gegend ist die einzige aktive Vulkaninsel White Island, die man unbedingt erleben muss, z.B. mit einem Helikopter.

Außerdem gibt es in Neuseeland Gletscher, welche ein absolutes Erlebnis darstellen. Der Fox Gletscher bietet traumhafte Schneelandschaften und lädt zu ausgiebigen Gletscherwanderungen ein. Nicht verpassen sollte man den Lake Matheson und seine atemberaubende Schönheit im Sonnenaufgang.

Ein weiteres Highlight ist der Fiordland-Nationalpark, der sich über 12500 Quadratkilometer erstreckt und dadurch der größte neuseeländische Nationalpark ist, den man per Schiff oder zu Fuß erreichen kann. Unter anderem sind Robben und Delfine vom Schiff aus zu beobachten.

Für Städtereisen ist z.B. die Stadt New Plymouth die richtige Adresse. Die Stadt fasziniert durch ein modernes Stadtbild kombiniert mit markanten Zügen aus der Vergangenheit. New Plymouth bietet eine super Lage für abwechslungsreichen Urlaub.

Neuseeland ist eine schöne, abwechslungsreiche Insel, die man sich unbedingt anschauen sollte. Das Wetter hierzulande ist bekannt für milde Temperaturen und die zahlreichen Sonnenstunden.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Brüssel

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Obwohl Belgien flächenmäßig ein eher kleines Land ist, hat es doch eine große Anzahl an Sehenswürdigkeiten.

Grand Place
1695 wurde der große Marktplatz durch den Beschuss französischer Truppen fast völlig zerstört. Nach der Zerstörung wurde er mit einer Barockfassade wieder völlig neu aufgebaut. Seit 1998 gehört dieses Ensemble zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Rathaus
Das Rathaus entstand im 15. Jahrhundert. Mit seinem 96 m hohen Turm und den filigranen Verzierungen ist es ein Meisterwerk gotischer Baukunst. Auf der Spitze des Turms ist eine goldene Statue von St. Michael, dem Schutzpatron Brüssels.

Manneken Pis

Die wohlberühmteste Sehenswürdigkeit Brüssel entstand 1619. Die Skulptur ist gerade mal 60 cm hoch, aber weltberühmt. Ab und zu wird das Manneken Pis auch eingekleidet. Im benachbarten Museum sind einige 100 Outfits des pinkelnden Knaben zu sehen.

Die Börse

Von Beginn des Mittelalters an entwickelte sich Brüssel zu einer Welthandelsstadt. Alle reichen Kaufmannsfamilien dieser Zeit hatten in dieser Stadt Niederlassungen. Die Börse wurde 1873 in klassizistischem Stil erbaut, das geschäftige Treiben auf dem großen Platz vor der Börse erinnert auch heute noch an die alte Kaufmannstraditon.

Palace Royal

Das königliche Schloss in Brüssel ist einer der größten Paläste Europas. Er wurde errichtet, als Belgien eines der reichten Länder war. Mit dem Bau wurde 1829 begonnen. Leider kann der Palast nur im August besichtigt werden.

Cathedrale Saint Michel

Diese Kathedrale ist die imposanteste Kirche in Brüssels Stadtbild. Im Jahr 1225 wurde mit dem Bau der barocken Kirche begonnen. Das Kirchenschiff wird von 2 jeweils 69 m hohen, abgeflachten Kirchentürmen begrenzt. Besonders sehenswert sind die prächtigen Glasfenster.

Rue de Bocher

Wer nach einem ausgiebigen Stadtbummel Hunger bekommt, sollte unbedingt in die Rue de Bocher gehen, denn nicht umsonst wird die Straße auch der Bauch Brüssels genannt. Im Gewirr der alten Straße reiht sich ein Restaurant an das nächste. Hier bleibt kein kulinarischer Wunsch offen.

Atomium
1952 zur Weltausstellung wurde dieses 102 m hohe Gebäude erbaut. Es stellt eine 165 – milliardenfache Vergrößerung des Eisenmoleküls dar. Nach einer Generalsanierung erstahlt das Bauwerk wieder im alten Glanz.

Brüssel ist wegen seiner optimalen Lage auch für einen Wochenendtrip bestens geeignet.

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London ist immer eine Reise wert

London ist die Hauptstadt Großbritanniens und die mit Abstand bevölkerungsreichste Stadt der Britischen Inseln. Die Metropole an der Themse ist nicht nur das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes, sondern seit jeher ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Das kann kaum verwundern – schließlich bietet London mit seiner reichen Geschichte, den unzähligen Sehenswürdigkeiten und dem ganz eigenen Flair einer Weltstadt alles, was das Besucherherz begehrt.

Unter all den weltbekannten Bauwerken, deren Errichtung mitunter weit in die Geschichte zurückgeht, fällt es schwer die schönsten und populärsten herauszusuchen. Beginnen wir unseren Ausflug am besten an der Tower-Bridge. Die Klappbrücke, die im neugotischen Stil errichtet wurde, verbindet die Stadtteile City of London mit Southwark und hebt sich mit ihren über 60 Meter hohen Brückentürmen deutlich von den anderen Brücken Londons hervor. Nördlich der Brücke erhebt sich der Tower of London, dessen Errichtung ins Mittelalter zurückgeht und der als Königspalast und Waffenkammer diente. Sagenumwoben ist allerdings eher seine Geschichte als das berühmteste Gefängnis der Stadt. Was bei einem London-Aufenthalt auf keinen Fall fehlen darf, ist ein Abstecher zum Palace of Westminster mit seinem knapp 100 Meter hohen Glockenturm, in dem sich die wohl berühmteste Turmglocke der Welt, Big Ben, befindet. Hier tagt auch das britische Parlament. Über den Trafalgar-Square, den bekanntesten Platz Londons, auf dem ein Denkmal an den Sieg Admiral Nelsons in der Seeschlacht von Trafalgar gegen Napoleon erinnert, geht es weiter zum Buckingham Palace. Die offizielle Residenz der britischen Könige und Königinnen dient als Empfangsort hochrangiger ausländischer Staatsoberhäupter und ist einer der Touristenmagnete der Stadt. Um London in seiner ganzen Pracht einmal von oben erleben zu könne, empfiehlt sich eine Fahrt auf dem London-Eye, mit 135 Metern Höhe das wohl bekannteste Riesenrad der Welt.

Neben all den weltbekannten Bauwerken und abseits der Hektik durch die Millionen von Besuchern, die jedes Jahr in Englands Hauptstadt strömen, ist London vor allem auch eine sehr grüne Stadt. Mehr als 200 Parkanlagen laden den Besucher zum Spazieren, Entspannen und gemütlichen Verweilen ein. Der Greenwich Park oder der Hyde-Park mit dem berühmten Speakers Corner gehören zu den schönsten und bekanntesten Parklandschaften Londons.